Ich bin selbst mein größtes Projekt gewesen.
Das klingt vielleicht ungewöhnlich als Einstieg.
Aber es ist die ehrlichste Art, es zu sagen.
Denn ich kenne diese Themen nicht aus Büchern.
Ich kenne sie aus meinem eigenen Leben.
Aus Jahren, in denen negative Glaubenssätze, ein kaputtes Money Mindset und echte Geldsorgen mein größtes Thema waren.
Ich weiß genau, wie es sich anfühlt, wenn Geld zu wenig da ist.
Wenn man kämpft.
Wenn sich finanzieller Druck immer weiter aufbaut.
Ich war selbstständig und habe phasenweise richtig gut verdient.
Und trotzdem steckte ich finanziell komplett fest.
Ich hatte also Geldsorgen trotz gutem Gehalt und zusätzlich hatten sich Schulden aufgebaut.
Dieser finanzielle Druck war ständig präsent.
Selbst wenn mehr Geld reinkam, fühlte es sich an, als würde es mir durch die Finger zerrinnen.
Irgendwann wurde selbst der Gang zum Geldautomaten zur reinsten Zitterpartie.
Meine Geldsorgen haben mich damals fertig gemacht.
Ich wusste irgendwann nicht mehr, was ich noch versuchen sollte.
Damals war ich überzeugt, das Problem liege im Außen.
Also habe ich genau das gemacht, was viele Menschen in dieser Situation tun.
Ich versuchte noch disziplinierter zu sein.
Mehr zu arbeiten.
Mehr zu verdienen.
Noch mehr Kunden zu besuchen.
Doch all das hat nichts verändert.
Denn meine Glaubenssätze über Geld, mein Mindset und mein Selbstbild waren zu tief geprägt.
Innerlich befand ich mich in einer toxischen Beziehung mit mir selbst und mit dem Leben.
Egal wie sehr ich mich anstrengte.
Ich landete immer wieder an derselben Stelle.
Der Wendepunkt kam erst, als ich aufgehört habe, ausschließlich nach äußeren Lösungen zu suchen.
Stattdessen begann ich, nach innen zu schauen.
Ich beschäftigte mich intensiv mit meinem Unterbewusstsein.
Mit meinen Glaubenssätzen.
Mit meinem Money Mindset und meinem Selbstwert.
Dabei wurde mir klar, wie stark mich meine eigene Geschichte geprägt hatte.
Mein Vater war ein gescheiterter Bauunternehmer mit eigenen Schulden.
Meine Mutter, eine unglaublich starke Frau, hat immer gekämpft und für uns gesorgt.
Doch finanzielle Stabilität war für sie nie selbstverständlich.
Und dann gab es noch Sätze meiner Großeltern.
"Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher in den Himmel."
Solche Überzeugungen wirken tiefer, als man im ersten Moment denkt.
Genau das sind Glaubenssätze aus der Kindheit, die Jahrzehnte später noch unser Weltbild prägen.
Ein Teil von mir wollte Erfolg.
Echten, erfüllenden Erfolg.
Doch ein anderer Teil hatte innerlich keine Erlaubnis dazu.
Weder für Erfüllung noch für finanziellen Erfolg.
Mit der Zeit begann ich mich intensiver mit Hypnose zu beschäftigen.
Woher meine Muster kamen, wusste ich rational eigentlich schon.
Doch nur weil man etwas versteht, bedeutet das noch lange nicht,
dass man auch anders handelt.
Wenn tief im Inneren unbewusste Programme wirken,
arbeitet ein Teil von uns gegen den anderen.
Man dreht sich im Kreis.
Erst durch Hypnose begann ich,
meine Glaubenssätze wirklich zu aufzulösen.
Ich machte meine inneren Programme sichtbar und begann,
sie Schritt für Schritt zu transformieren.
Es begann eine intensive Arbeit mit Glaubenssätzen.
Session für Session.
Muster für Muster.
Ängste, innere Konflikte, alte Überzeugungen.
Ich stellte mich diesen Themen bewusst.
Ich begann Glaubenssätze zu ändern und negative Glaubenssätze aufzulösen.
Und mich Stück für Stück vom Ballast alter Generationen zu befreien.
Hinter mir liegen inzwischen fast sieben Jahre intensiver innerer Arbeit mit durchschnittlich drei Hypnosesessions pro Monat.
Mehr innere Veränderungen, als ich damals für möglich gehalten hätte.
Zum ersten Mal begann ich nicht mehr nach den Regeln meiner Eltern oder Großeltern zu leben.
Sondern selbst zu entscheiden, nach welchen Regeln ich leben will.
Das Faszinierende an der Arbeit mit Glaubenssätzen ist,
dass sich innere Veränderungen oft auch im Außen zeigen.
Wenn sich dein inneres Programm verändert, verändern sich deine Entscheidungen.
Dein Umgang mit Geld.
Und irgendwann auch dein Kontostand.
Meine Schulden verschwanden.
Meine finanzielle Basis wurde stabil.
Und mit der Zeit begann sich Vermögen aufzubauen.
Doch noch wichtiger war etwas anderes.
Mein Verhältnis zu Geld wurde ruhig.
Klar.
Vertrauensvoll.
Zum ersten Mal fühlte ich mich finanziell wirklich sicher.
Nicht nur rational im Kopf, sondern auch innerlich.
Und dieses Gefühl ging sogar noch weiter.
Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, vom Leben selbst getragen zu sein.
Genau deshalb arbeite ich heute als Money Mindset Coach mit Menschen an ihren Glaubenssätzen, ihrem Money Mindset und ihrem Verhältnis zu Geld.
Ich habe mich weitergebildet zum psychologischen Berater, Hypnose Coach und Geldbeziehungs-Coach.
Weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie stark unbewusste Programme unser Leben beeinflussen.
Und wie sehr sich ein Leben verändern kann, wenn diese Muster erkannt und verändert werden.
Nicht nur für dich selbst.
Sondern oft auch für deine Familie und für die Generationen nach dir.
Familienpapa und Ehemann
Lebt im Süden von München
Naturliebhaber
Bushcrafter: Schläft alleine im Wald
Liebhaber von Herausforderungen und Wachstum in allen Lebensbereichen
Vollblut-Optimist
Hobby-Autor und Schriftsteller
Enthusiast der Persönlichkeitsentwicklung
Leidenschaftlicher Helfer
Sportler
... und wenn sich die Gelegenheit bietet: Meister des Faulenzens
In einem ersten Gespräch schauen wir gemeinsam, ob und wie ich dir helfen kann.
Kein Druck. Keine Verpflichtung.
Und wenn du danach das Gefühl hast, dass wir zusammenarbeiten wollen, starten wir mit einer Probesession.
Du bezahlst für die Probesession, was es dir wert war.
Kein fixer Preis. Keine Rechnung vorher.
Die volle Kontrolle liegt bei dir.